Stationen eines Deutschen Luffahrt-Ingenieurs – Herbert Gropp (Artikelnummer: 654809)

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Stationen eines Deutschen Luffahrt-Ingenieurs – Herbert Gropp
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Frank-Dieter Lemke
Stationen eines deutschen Luftfahrt-Ingenieurs – Herbert Gropp wurde nur 32 Jahre alt
Berlin, 2. und ergänzte Auflage 2015
DIN A4 gebunden, 52 Seiten, 181 Abbildungen
ISBN 978-3-95735-032-9
13,90 €
 
Alles begann - wie in einem Film - mit einem seltenen Glücksumstand: Eine fast in Vergessenheit geratene Kiste mit Fotos, Zeichnungen und Dokumenten auf einem Dachboden. Bei Recherchen zur Akaflieg Chemnitz fiel dem Autor auf, dass es zu einem nicht unwichtigen Namen nur einen einzigen Hinweis in der einschlägigen Luftfahrtliteratur gibt. Kurz entschlossen suchte der Autor im Internet und das Ergebnis verblüffte ihn: Ein Prof. i.R. Dr.-Ing. habil. Herbert Gropp ist noch immer an der TU Chemnitz tätig. Aber konnte das wirklich der gleichnamige Konstrukteur aus den 1930er Jahren sein?
 
Nach kurzem Anruf bestätigte sich die Ahnung des Autors, dass er auf den Junior Herbert Gropp gestoßen war. Er hatte, ebenso wie der Senior damals noch an der Staatlichen Akademie für Technik in Chemnitz, seinen Maschinenbau-Ingenieur an der TU gemacht, sich aber niemals mit der Luftfahrt befasst, während der Senior drei Leichtflugzeuge entwarf und zwei davon auch selbst baute. Allerdings lernte der Junior seinen Vater nie kennen, denn der wurde nur 32 Jahre alt. Er starb fünf Monate vor der Geburt seines Sohnes beim Absturz des zweiten Versuchsmusters des Bombers Heinkel He 177.
 
Und die Kiste auf dem Dachboden seines Geburtshauses? In die hatte Herbert Gropp junior durchaus schon einmal hineingeschaut, aber niemals erwartet, dass sich dafür noch einmal jemand interessieren könne. Um so mehr war er gern bereit, dem Autor alle aufgefundenen Dokumente zur Aufarbeitung zur Verfügung zu stellen.
 
Über das Ergebnis schrieb Karl Kössler, einer der bekanntesten Luftfahrthistoriker in unserem Land, dass hier ein außergewöhnliches Stück deutscher Luftfahrtgeschichte dargestellt worden sei.

Frank-Dieter Lemke

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